Casino indianer

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Ein kurioser Rechtsstatus macht die Ureinwohner Kaliforniens zu den Herren des Glücksspiels. Vier Milliarden Dollar jährlich tragen die Zocker in die Casinos. Weiße Siedler raubten den Indianern das Land. Mit Gewinnen aus ihren Casinos erobern die Stämme alles zurück. Die Pequot- Indianer betreiben das größte Casino der Welt. Nun sind sie Milliardäre.

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Sonst werden keine Emails verschickt. Mehr als Spielhöhlen, die in der Hand der Ureinwohners Amerikas sind, existieren in 28 Bundesstaaten. Die Stadt, die niemals staunt. I hr Stammessymbol ist ein einsamer Baum, unter dem ein einsamer Fuchs steht. Der Stamm war fast ausgestorben, die letzten Nachfahren der Pequots — die einst für die amerikanische Unabhängigkeit und gegen die Engländer kämpften — waren landesweit verstreut. Für weitere 2,5 Millionen bekommt die Reservation die schon lange fällige Kläranlage. Gegner befürchten einen Verlust von Kultur und Identität. Krankenhäuser oder Schulen werden davon gebaut. Es geht ums Überleben. Die monatliche Apanage aus der Gemeinschaftskasse beläuft sich für jeden Erwachsenen auf Schulsystem-1Schulsystem-2RedefreiheitWaffenrecht-1Waffenrecht-2Krankenkasse-1Krankenkasse-2MedicareCasino gaming industrySteuernJury-SystemBaseballJudentum. In dem von einer Dauerdürre geplagten Südkalifornien brechen jedes Jahr enorme Wald- und Flächenbrände aus.

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